Name: Daryl Andreas Sallenbach
Adresse: Derendingen SO
Geburtstag: 24.12.2006
Arbeit: Ausbildung zum Logistiker EBA bei der Post
Happy Birthday Daryl!
Daryl Sallenbach fällt hauptsächlich durch pöbelndes Verhalten in der S3 im Baselland auf. Seine Kumpanen und er treiben sich gerne mit den Partisanen 1501 rum und haben dadurch den Anschluss an die Junge Tat bekommen. Beweisen tun sie sich allerdings in erster Linie durch peinliche Aktionen, wie das Zeigen von Whitepower Zeichen auf dem Basler Marktplatz während linken Demos. Bei den Partisanen 1501 trainiert Daryl regelmässig Kampfsport, angeleitet von den Jungen Tat Kadern Colin Schaffner und Tobias Lingg. Auch sonst ist Daryl ein aktives Mitglied der Jungen Tat. So ist er im Sommer 2025 auch mit ihnen zusammen nach Wien gereist, an Martin Sellners grosse Deportationsdemo. Auch beim Vorabend des identitären Vernetzungsauflaufs war Daryl schon mit dabei und hat wohl erste eigene Kontakte zu deutschen und österreichischen Nazis geknüpft. Die Demo ist für den halbstarken Daryl aber nicht nur gut verlaufen. So hat er sich später im Internet darüber beklagt, dass er von einem antifaschistischen Gegendemonstranten an der Hand verletzt wurde.
In Basel würden Daryl und seine Freunde auch gerne in der Fussballkurve dazugehören und zeigen ihre Zugehörigkeit mit Instastorys direkt aus der Kurve. Weil sie damit nicht so erfolgreich sind, haben sie ihren eigenen Grümpeliverein Suffstaffel gegründet, mit der sie ihre Unsportlichkeit regelmässig zur Schau stellen. Dabei provozieren sie nicht nur mit dem Namen des Vereins, der an die Schutzstaffel der Nationalsozialisten angelehnt ist, sondern auch mit Trikotnummern wie der 88 (Zahlencode Heil Hitler). Im Hobbyraum des Freundeskreises stürzen die Teenies regelmässig ab und dokumentieren dabei fleissig auf Social Media, wo Daryl sonst auch gerne offen Auskünfte über die Partisanen und Junge Tat gibt.
Der 19-jährige Daryl hat am 24.12.2006 Geburtstag, wohnt in Derendingen und machte eine Lehre als Logistiker EBA bei der Post. In der Schule (BBZ Olten) leistete sich der Jungnazi schon einige Fauxpas, bspw. tauchte er in Swissboys- und Junge Tat-Tshirts auf, was zu schweizweiten Medienartikeln führte. Auf Instagram kommentierte er die Berichterstattung selbst in der dritten Person: volle Solidarität für den Aktivisten - wie peinlich…
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